Standorte der Besucher mit Matomo ermitteln

Die Orte der Besucher und Besucherinnen einer Webseite zu kennen, von dem aus sie „online“ sind, besitzt je nach Zielstellung und Strategie erhebliche Bedeutung bei der Pflege der Inhalte einer Webseite oder bei der Planung einer Kampagne.

Ohne Anpassungen in den Matomo-Systemeinstellungen erhalten Sie darüber jedoch keine brauchbaren Daten. Ich zeige Ihnen in diesem Artikel, was zu tun und zu beachten ist, um mit Matomo Angaben über die Besucher-Orte zu erhalten. Am Ende verweise ich jedoch auch auf einige Einschränkungen und darauf, was sie „wissen müssen“, um die Daten richtig einzuordnen.

Überblick

Matomo verwendet zur Standortermittlung entweder die Browser-Sprache oder die IP-Adresse des Besuchers.

Die Standortermittlung ist nach der Installation von Matomo zunächst deaktiviert, lässt sich aber verhältnismäßig einfach einrichten. Je nach Einstellungen ist eine sehr unterschiedliche Qualität hinsichtlich der Standortgenauigkeit zu erwarten, so dass ich jedem empfehle sich mit dem Thema auseinander zu setzen und die Einstellungen zu prüfen und anzupassen, bevor den Standortdaten blindlings Glauben geschenkt wird.

Screenshot "Übersicht der Besucher-Herkunft in Matomo"

Übersichtsseite der Standorte der Besucher in Matomo

 

Hinweis: Alle nachfolgend von mir beschriebenen Einstellungen zur Standortermittlung wirken sich auf die gesamte Matomo-Installation mit all ihren enthaltenen Webseiten aus. D.h. alle mit der Installation getrackten Webseiten verwenden dieselben Einstellungen. Dies gilt auch für eventuelle Anonymisierungseinstellungen. Entweder wird bei allen Besuchern mit der vollen oder mit der anonymisierten IP-Adresse gearbeitet.

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Provider zur Standortermittlung in Matomo

Mit welcher Methode und welcher Datengrundlage die Standorte von Besuchern ermittelt werden, wird in Matomo anhand sogenannter „Provider“ entschieden,

Im Administrationsbereich unter System –> Standorterkennung stehen neben der Deaktivierung drei weitere Optionen bereit, die Matomo als Standorterkennungsdienst bzw. „Provider“ bezeichnet und zwischen denen zur Aktivierung gewählt werden muss.

Kunden der Matomo-Cloud können den Provider nicht anpassen. Sie arbeiten mit dem Provider DBIP / GeoIP2 (PHP) und der freien Datenbank von Maxmind (siehe unten).

Ferner haben noch Einstellungen im Bereich Privatsphäre –>  Daten anonymisieren Einfluss auf die Standortermittlung. Zur Auswirkung von Anonymisierungen auf die Qualität später mehr.

Screenshot Matomo Standorterkennungsdienste

Matomo Standorterkennungsdienste.
In der rechten Spalte werden anhand der IP-Adresse des eingeloggten Nutzers erste Prüfungen ausgegeben.

Standard-Provider

Die Ermittlung des Standorts erfolgt hier anhand der Browser-Sprache.

Dies ist in Wirklichkeit natürlich keine Standorterkennung, sondern ein simpler Ansatz unter der Annahme, dass ein User sich auch in dem Land befindet, deren Anzeige-Sprache für Webseiten er nutzt. Bspw. die Sprachkennung de-at für Österreich, en-us für USA oder de für Deutschland.

Auf diese Weise wird das Land des Besuchers in dem Besuche-Profil festgelegt. Andere Angaben, z.B. zur Region, können so nicht getrackt werden.

DBIP / GeoIP2 (PHP)

Mit diesem sperrig-formulierten Provider ist gemeint, dass Matomo eine Standortermittlung mit PHP anhand der IP-Adresse vornimmt und dazu entweder auf die Geolokalisierungsdienst-Anbieter

Dabei werden Stadt, Region oder Provinz (Bundesland in Deutschland, Österreich), Land, Kontinent ermittelt und im Besuche-Profil abgespeichert.

Screenshot Matomo Standortermittlung Aktualisierung

Einstellungen zur verwendeten Datenbank und zum Aktualisierungsintervall.
Eine Provider-Datenbank muss nicht angegeben werden,

Welche Datenbank genutzt wird, muss unter Standortdatenbank –> Download-URL weiter unten auf der Einstellungsseite (siehe Bild oben) festgelegt werden. Standard ist jene von db-ip.com, da dafür keine Registrierung erforderlich ist.

Die Download-URL für die kostenlose Lite-Datenbank von dbip.com wird im Hilfetext von Matomo angegeben (bspw. https://download.db-ip.com/free/dbip-city-lite-2022-07.mmdb.gz) bzw. in neuen Matomo-Versionen automatisch eingetragen.

Die Qualität der Ergebnisse dieser Datenbank ist jedoch nicht brauchbar.

Für die qualitativ wesentlich bessere ebenfalls kostenlose Maxmind-Datenbank ist eine Registrierung bei Maxmind notwendig, da ein individueller Lizenzkey angehangen werden muss (bspw. https://download.maxmind.com/app/geoip_download?edition_id=GeoLite2-City&license_key=MEIN_KEY&suffix=tar.gz). Für die kostenpflichtigen Varianten der Datenbanken ist natürlich auch jeweils ein Lizenzkey notwendig.

Ich empfehle zwingend die Datenbank von Maxmind zu verwenden, um bestmöglichste Ergebnisse zu erhalten. Mehr Informationen zur Qualität der Standortdaten habe ich in diesem Artikel verfasst:

Teaser Bild

Arbeitsweise

Matomo lädt die Datenbank von der hinterlegten URL selbständig je nach Einstellung wöchentlich oder monatlich runter und legt diese auf dem Matomo-Server ab. Da dbip.com die Lite-Datenbank nur einmal im Monat aktualisiert, reicht hier ein monatlicher Abgleich. Die Lite-Datenbank von Maxmind wird dagegen vom Anbieter nach derzeitigem Stand wöchentlich aktualisiert.

Es findet also kein Zugriff auf einen anderen Server statt, wenn der Standort eines Besuchers ermittelt wird.

Noch ein Wort zu „PHP“ und der Unterscheidung zur nachfolgenden dritten Option:
Matomo ist bekanntlich in der Programmiersprache PHP programmiert und verwendet im Standard eigenen Code, um in der Datenbank anhand der IP-Adresse die Standortdaten zu ermitteln. Im Hilfetext von Matomo ist auch erwähnt, dass man für die Maxmind GeoIP2-Datenbank eine PHP-Extension und eine C-Bibliothek für Hochlast-Webseiten installieren kann. Dies ist aber optional und wurde von Matomo vor Jahren für PHP5 dokumentiert. Ich bin mir nicht sicher, ob dies unter aktuellen performanteren Hardware-Voraussetzungen noch erforderlich ist und empfehle für Hochlast-Webseiten die folgende Option.

DBIP / GeoIP2 (Apache/ Nginx)

Dieser Provider unterscheidet sich zum eben beschriebenen Provider in der technischen Herangehensweise, um den Standort aus der Maxmind-Datenbank zu ermitteln. Die Datengrundlage bleibt also die selbe.

Es wird nicht PHP von Matomo verwendet, um die IP-Adresse in der Datenbank nachzuschlagen, sondern ein Webserver-Plugin, welches Maxmind bereitstellt, für Apache oder Nginx-Webserver, in dem Matomo betrieben wird. Über CGI-Server-Variablen, die am Webserver gesetzt werden, kann Matomo dann Ort, Region etc. ermitteln. Das Mapping der Server-Variablen erfolgt unter System –> Allgemeine Einstellungen in Matomo, sofern man vom dort hinterlegten Standard abweicht.

Ob dieses Maxmind-Plugin auch mit der Datenbank von dpip.com umgehen kann, ist mir nicht bekannt (der Provider-Name in Matomo suggeriert es, aber ich nehme an, es ist ein Fehler).

Dieser Ansatz, der eine Einrichtung am Webserver erfordert und komplexer zum vorher beschriebenen Provider sich darstellt, ist vor allem dann sinnvoll, wenn bei Matomo nicht die IP-Adresse des Besuchers, sondern immer die einer vorgeschalteten Netzwerk-Komponente ankommt und man am Webserver die Remote-IP-Adresse des Clients ermitteln muss (siehe meine Erwähnung in den zehn häufigsten Setup-Fehlern) . Desweiteren ist es sinnvoll, wenn Matomo hinsichtlich der Performance entlastet werden soll.

Auch gestattet dieser Provider innerhalb der Webserver-Konfiguration Flexibilität hinsichtlich der Frage, ob und bei welchem User eine Standortermittlung erfolgen soll bzw. darf (z.B. anhand der Auswertung eines Einwilligungs-Cookies).

Dieser Provider funktioniert nicht, wenn zum „Tracking“ durch Matomo die Logfiles importiert werden, so wie ich es hier beschrieben habe. Der Logfile-Import wird durch PHP und nicht das Webserver-Plugin verarbeitet.

Der Provider kann in der Regel zudem nicht bei Shared-Hostern eingesetzt werden, die üblicherweise eine Erweiterung des Webservers mit Plugins nicht gestatten.

Plugin IP2Location

Für den Geolocation-Anbieter IP2Location gibt es ein Plugin, was in Matomo separat von Administratoren aus dem Marketplace installiert werden kann, wodurch eine weitere Option zur Standortermittlung zur Verfügung steht. IP2Location stellt ebenfalls eine Datenbank zum Download bereit, welche durch das Plugin in Matomo ausgewertet wird. Auch eine Webservice-Nutzung ist möglich (Server-seitig). Eine Registrierung bei IP2Location ist erforderlich.

Da IP2Location in meinem Selbst-Test über 12 Wochen keine richtige Daten zu meinem Standort auf Orts- und Bundesland-Ebene lieferte, führe ich die Einbindung an dieser Stelle jedoch nicht weiter aus, da ich die Nutzung zumindestens für Deutschland nicht empfehlen kann.

Standortermittlung mit anonymisierter IP-Adresse

Im Bereich Privatsphäre –> Daten anonymisieren kann (de)-aktiviert werden, ob das Nachschlagen der IP-Adresse in der konfigurierten Datenbank mit der vollen oder der anonymisierten IP-Adresse des Besuchers erfolgt. Mit der anonymisierten IP-Adresse ist jene IP-Adresse gemeint, die Matomo in gekürzter Form im Besuche-Profil abspeichert (um 1, 2 oder 3 Byte gekürzt – in Deutschland ist man der Meinung, dass um mindestens 2 Byte gekürzt werden muss). Bei der Anonymisierung werden die anonymisierten Bytes durch „1“ ersetzt. Beispielsweise aus 182.155.234.12 wird 182.155.1.1.

Diese Einstellung wirkt sich nur auf den oben beschriebenen zweiten Provider „DBIP / GeoIP2 (PHP)“ aus. Beim Provider „DBIP / GeoIP2 (Apache)“ muss eine Anonymisierung in der Konfiguration innerhalb des Webservers erfolgen, falls aus Datenschutzgründen erforderlich.

Die Einstellung zur Anonymisierung wird für die gesamte Matomo-Installation aktiviert.

Um es deutlich zu sagen: wird die anonymisierte IP-Adresse, die um 2 oder 3 Byte gekürzt wurde, zur Abfrage in der Datenbank verwendet, dann ist die Standortermittlung nicht mehr brauchbar. Ignorieren Sie in dem Fall die Standortdaten in Matomo – selbst auf Ebene des Landes können die Angaben falsch sein!

Standortermittlung aus Datenschutzsicht mit der anonymen oder vollen IP-Adresse

Die IP-Adresse gehört zu den personenbezogenen Daten und ist damit schützenswert. Deswegen darf man die volle IP-Adresse auch nicht im Besuche-Profil in Matomo speichern, was bereits vor der DSGVO geforderter Standard war. Bei der IP-Geolokalisierung mit Matomo wird die IP-Adresse nicht gespeichert.

Trotzdem ist es ohne Einwilligung des Besuchers nicht erlaubt, die IP-Adresse zum Zwecke der Standortermittlung „zu verarbeiten“, da eine „Personenbeziehbarkeit ausgeschlossen“ sein muss.

Quellen: Beschluss der obersten Aufsichtsbehörden für den Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich am 26./27. November 2009

https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/der-einsatz-von-reichweitenanalysediensten-im-internet/

https://www.datenschutzzentrum.de/artikel/575-IP-Adressen-und-andere-Nutzungsdaten-Haeufig-gestellte-Fragen.html

Obwohl diese Festlegung mit einer „Personenbeziehbarkeit“ weit über das hinaus geht, was mit den durch Matomo erlangten Daten (keine Geo-Koordinaten, maximal Ortsangaben) überhaupt ermittelbar ist, muss dieser Beschluss beachtet werden.

Beachten Sie jedoch erneut meinen Hinweis, dass beim Arbeiten mit Matomo eine Einwilligung für die Standortermittlung nicht (auf einfache Weise) je User eingeholt werden kann. Entweder alle oder keiner. Denn wie oben erwähnt, aktiviert man in Matomo die Geolokalisierung mit der vollen IP-Adresse immer für das gesamte Matomo und damit für alle Besucher, die getrackt werden. Oder anders ausgedrückt: Sie müssen die Einwilligung in die Standortermittlung mit der vollen IP-Adresse, mit einer Einwilligung in das generelle Tracking verbinden oder Sie implementieren stattdessen eine individuelle Lösung zur Standortermittlung.

Einwilligung in die Standortermittlung je Besuch beachten

Es gibt etwas komplexere Lösungsansätze für eine Berücksichtigung der Einwilligung je User, die ich Ihnen in individueller Beratung gerne vorstellen kann (z.B. mit dem Matomo Tag Manager, mit dem erwähnten Webserver-Plugin, einem zweiten Matomo oder als Benutzerdefinierte Dimensionen mit Geolokalisierungsanbietern auf Webservice-Ebene).
Folgender Screenshot zeigt eine solche individuelle Umsetzung als Benutzerdefinierte Dimensionen aus einem Projekt. Benutzerdefinierte Dimensionen und ihre Möglichkeiten habe ich übrigens in einem anderen Artikel beschrieben.
Screenshot Benutzerdefinierte Dimension Standort

Ermittelte Standorte als Benutzerdefinierte Dimension. Die Ermittlung erfolgte nur nach Einwilligung.

Generelles zur Qualität von Standortdaten

Im Artikel Geolokalisierungsanbieter und ihre Herausforderungen beschreibe ich deutlich detaillierter, was es bedeutet auf Basis der IP-Adresse den „Standort“ zu ermitteln.

Zusammengefasst an dieser Stelle das Wesentliche an Erkenntnissen daraus:

  • Wählen Sie einen Anbieter mit möglichst hoher Genauigkeit (Maxmind, falls Sie sich für eine schnelle Lösung mit dem Matomo-Standard entscheiden).
  • Erwarten Sie keine exakten Ergebnisse. Gehen Sie davon aus, dass bei DSL-Anschlüssen ca. 80-90% der Orte für einen Toleranz-Umkreis von 50km korrekt sind. Bei Geräten, die den Mobilfunk nutzen, erwarten Sie höchstens 50% Genauigkeit hinsichtlich des Ortes.
  • Die Richtigkeit auf Bundeslandebene ist leicht höher als auf Ortsebene, allerdings abhängig davon, ob der User sich in ländlicher Region (besser) oder Großstädten (kaum besser) befindet
  • Beachten Sie, dass viele IP-Adressen an den Standort eines Unternehmens oder eines Providers gekoppelt sind, was bei Homeoffice/VPN etc. nicht den wirklichen Standort des Users bedeutet
  • Vergessen Sie die Ergebnisse der Standortermittlung auf Bundesland- und sogar Staatenebene, wenn Sie mit mehr als einem Byte anonymisieren
  • Die von Matomo genutzten Datenbanken (siehe oben) stellen keine Informationen bereit bzw. Matomo wertet sie nicht aus, die Ihnen weitere Angaben zur IP-Adresse geben könnten, wie:
    • ob die IP-Adresse einem Mobilfunk-Anbieter zugeordnet wurde,
    • für welchen Umkreis die Genauigkeit zugesichert wird (50km, 100km, 250km etc.)
    • welche Vertrauenswürdigkeit die Richtigkeit der Ortsangabe besitzt
    • ob es sich um eine VPN-, Anonymisierungs-IP oder Betrugs-IP handelt
  • Setzen Sie bei Bedarf auf einen Anbieter, der sich z.B. mit dem Matomo Tag Manager integrieren lässt, und bei dessen zurückgelieferten Daten zuvor genannte Angaben enthalten sind, so dass Sie diese auswerten und ggf. von der Erfassung ausschließen können

Fazit

Die Standortermittlung in Matomo sollte angepasst werden und die Datenbank von Maxmind genutzt werden, wofür dort eine kostenlose Registrierung notwendig ist. Den Standard (Sprache oder DBIP) zu verwenden, bringt keine brauchbaren Ergebnisse.

Die Standortermittlung sollte nicht mit einer anonymisierten IP-Adresse mit mehr als einem Byte erfolgen, dafür ist jedoch in Deutschland je User eine Einwilligung erforderlich. Leider unterstützt Matomo keine individuelle Standortermittlung anhand einer Einwilligung, so dass dies an eine Einwilligung in das Tracking gekoppelt werden muss. Andere Lösungen mit Matomo sind jedoch möglich, erfordern aber eigene Erweiterungen.

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